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Bischof im Gespräch mit der KolpingjugendZu einem ausführlichen Meinungsaustausch lud Bischof Wilhelm Schraml die Diözesanleitung der Kolpingjugend ind das Lambergpalais ein.  Der Bischof ließ sich ausführlich über Schwerpunkte und Arbeit der Kolpingjugend informieren und freute sich, dass entgegen dem allgemeinen Trend Kolping im Bistum Passau einen Zuwachs an Mitgliedern aufweisen kann. Besonders hob der Bischof die generationsumfassende Arbeit von Kolping hervor, die durch gute Jugendarbeit einen wertvollen Beitrag für eine nachhaltige Familienarbeit leiste.  Diözesanpräses Peter Meister verdeutlichte zusammen mit Jugendreferent Klaus Herrndobler, Diözesanleiter Michael Alfranseder, Diözesanleitern Teresa Aigner und Diözesanleiter Manuel Sprüderer, dass durch die Familienarbeit viele Kinder an den Verband herangeführt werden und gerade Familienkreise eine wichtige Rolle in den örtlichen Kolpingsfamilien spielen. Dieses Anliegen, so der Diözesanpräses, werde vom Diözesanverband durch Jugend- und Familienmaßnahmen in den Kolping-Ferienstätten Lambach und Teisendorf wesentlich unterstützt.  Bischof Schraml ermunterte die Kolpingjugend, sich weiter an der Schnittstelle zwischen Kirche und Gesellschaft zu engagieren und in ihrem christlichen Engagement nicht nachzulassen.  Quelle: pnp  |