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Spaßmobil

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Das war uns von Anfang an wichtig: das Spaßmobil sollte kein Abklatsch eines üblichen Spielmobils sein, das nur von ausgebildeten Kräften eingesetzt werden darf. Deshalb suchten wir nach Spielgeräten und Spielen, die anders sind. Meist handelt es sich dabei um Alltags-Gegenstände, die einfach zweckentfremdet wurden.

Daraus wurden Spiele, deren Regeln von den Spielenden leicht abgeändert werden können, so dass alle Altersgruppen ihren Spaß daran haben. Mit etlichen Spielen könnten auch direkte Wettbewerbe ausgetragen werden: Kinder gegen Eltern, Eltern(-teil) + Kinder gegen andere Familien, Frauen gegen Männer usw. – der Fantasie sind hier keine Grenzen gesetzt – im Vordergrund stehen allein das Miteinander beim Spiel und der gemeinsame Spaß.


Das Grundkonzept des Spaßmobils

Unser Spaßmobil eignet sich für Gruppenstunden, Maßnahmen und Feste gleichermaßen.

Grundsätzlich und besonders bei Festen solltest Du allerdings zuvor einige Überlegungen anstellen:

  • Mit wie vielen Leuten werde ich spielen?
  • Wie alt werden diese Leute voraussichtlich sein?
  • Welche Örtlichkeiten kann ich benutzen: befestigter Platz? Wie groß? Gemähte Grünfläche? Räume in einem Haus? ...
  • Wie viel Zeit steht zur Verfügung?
  • Gibt es (bei Festen) noch andere Leute / Gruppierungen, die Programm für Kinder und/oder Jugendliche anbieten?
  • Möchte ich mehr Wettbewerbsspiele oder einfach nur Spiele zur Unterhaltung?
  • Wie viele Helfer/-innen habe ich zur Verfügung?

Die Antworten auf diese Fragen beeinflussen die Entscheidung „Spaßmobil oder nicht?“ und natürlich die Auswahl der Spiele ganz wesentlich.

Unser Spaßmobil eignet sich für

  • Gruppen von mindestens 8 Kindern, Jugendlichen und/oder Erwachsenen;
  • Gruppen, die eine bestimmte Zeit zusammen spielen wollen (richtig sinnvoll wird es, wenn eine Spielphase von wenigstens 30 Minuten zustande kommt - es dürfen aber genau so gut auch 3 - 4 Stunden daraus werden, das ist alles kein Problem);
  • Gelegenheiten, bei denen nicht auf dem Spielgelände schon X andere Aktivitäten stattfinden; ungünstig wäre z.B., wenn so viele andere Attraktionen für die Kinder und/oder Jugendlichen da sind, dass diese sich sehr stark aufteilen; in diesem Fall empfiehlt es sich, die verfügbare Zeit möglichst gleichmäßig auf alle Anbieter/-innen aufzuteilen, so dass alle mal eine Phase dabei haben, wo´s richtig rund geht.

Sofern dies planbar ist, sollte auch nicht unbedingt eine Festkapelle oder andere Musikgruppe direkt neben dem Platz für die Spiele ihren Auftritt haben oder irgendeine andere vorhersehbare Störung für das Spielprogramm zu erwarten sein.

Solltest Du Dir über das richtige Konzept nicht schlüssig sein, kannst Du gerne auf unsere Erfahrungen mit dem Spaßmobil zurückgreifen.


Wie funktioniert das Ausleihen des Spaßmobils?

Die Ausleihe des Spaßmobils ist grundsätzlich kostenlos.

Wenn Du diese Seite liest, dürftest Dir eigentlich auch das Öffnen der Datei mit den Spielbeschreibungen kein Problem sein. Du kannst diese durchlesen oder ausdrucken oder downloaden und uns dann per Telefon oder per e-Mail mitteilen, welche Spiele Du gerne machen möchtest und dafür Materialien brauchst.

Danach brauchen wir nur noch zu vereinbaren, auf welchem Weg das Spaßmobil zu Dir kommt und wie wir es wieder zurückbekommen.

„Bedingungen“ für die Ausleihe:

  • Du bekommst die Sachen sortiert nach den Spielen, für die sie gebraucht werden; bitte behandle Materialien und Verpackungen schonend und packe die Sachen auch gleich sortiert wieder ein; wenn wir jedes Mal diese „Bestandspflege“ erledigen müssen, kostet das unser Büro eine Menge an Arbeitszeit, die dann an anderer Stelle fehlt; vor allem bei Dingen wie Filzstiften oder Klebern solltest Du darauf achten, dass alle Verschlüsse richtig zu sind;
  • sollte mal etwas kaputt gehen oder einfach verbraucht werden (wie z.B. Luftballons), dann kümmere Dich bitte darum, dass Schäden möglichst behoben oder ersetzt werden bzw. dass Du die verbrauchten Materialien (z.B. durch Werbeluftballons Deiner Hausbank) wieder nachfüllen kannst;
  • in jedem Fall informiere uns mündlich oder per Zettel gleich bei der Rückgabe darüber, wenn die Materialien für ein bestimmtes Spiel nicht mehr einsatzbereit sind – du ersparst uns damit zeitaufwendige Überprüfungen der verschiedenen Tütchen und anderen Verpackungen;
  • den Transport des Spaßmobils solltest Du möglichst selbst organisieren; der ist aber auch null Problem, weil schon in eine Tasche Material für mehr als 1 Stunde Programm passt;
  • die Spielbeschreibungen, die bei den Materialien sind, lege anschließend bitte auch wieder dazu - wir haben aber natürlich überhaupt nichts dagegen, wenn Du Dir die Beschreibungen für Deine privaten Zwecke kopierst.


Spaßmobil inclusive „Bedienungspersonal“

Dieser Service der Kolpingjugend ist in bestimmten Fällen möglich, sofern die damit vertrauten Leute die dafür notwendige Zeit erübrigen können. In diesem Fall brauchst Du nur die notwendigen Angaben zu Zeit / Örtlichkeiten / eventuelle andere Anbieter/-innen / Anzahl und Alter der erwarteten Kinder und/oder Jugendlichen zu machen und dann kommt das Spaßmobil sogar ganz von selbst zu Dir, dann müsstest Du höchsten mal 2-3 Helfer/-innen organisieren, die vorher noch kurz eingewiesen werden können.

Sollte Deine Veranstaltung etwas länger dauern, freut sich das „Bedienungspersonal“ natürlich immer über eine kleine Erfrischung oder Stärkung.

Die Fahrtkosten unserer Leute übernimmt für Einsätze bei Kolpingsfamilien der Diözesanverband; von anderen Nutzer/-innen dieses Vollservices erwarten wir eine angemessene Beteiligung an den Fahrtkosten.